Homepage

June 16, 2007 23:32 Mashhad

 

Kurze wiedergabe von der Philosophy des universalen Parallelismus

 

Siamak Zandpour

 

...  Menschen bevorzugen Gluck und Genuss, und vermeiden Schmerz und Leid was seht natülich erscheint. Alle seine Aktivitäten sind darauf hingerichtet einen gröseren Anteil an Genuss in Vergleich zum Leid zu erreichen. Aber lassen sie uns hier gleich am Anfang eine Tatsache klar machen. Das empfinden von Genuss und Gluck in grösserer Proportion als deren negative Gegenteil  (d.h. Leid und Schmerz) ist ein unmögliches Unternehem, denn die Gerechtigkeit der Natur  lästt uns diese Dualität in gleicher Proportion erfahren. Diese Gerechtigkeit ist so genau das wir beide Erfahrungen in gleicher Proportion empfinden. Glück und Genuss wird erfahren damit das Equilibrium (d.h. Gleichgewicht)  genau in der selben Proportion wieder hergestellt wird. Das ist das Gestz der Gerechtigkeit der Natur. Es hat nichts mit der Aussenwelt zu tun. Alles wird innerlich empfunden, und ist bedingt durch unser  Verstand und Gedächniss was diese beide Erfahrungen miteinander vergleicht. Ein Kind was noch kein bewusstes Gedächtniss hat und deswegen diese Vergleichung nicht herstellen kann, wird weder noch von Leid noch von Glück beinflusst, das heisst es ist sich innerlich nicht bewusst was Glueck und Leid ist. Man geniesst und leidet nur dem Verstand. Es ist wie ein bewusstloser Koerper das weder leidet noch geniesst. Natürlich kann es physische Reaktionen zeigen die für einen Erwachsenen als Leid oder Glück interpretiert wird. Hier vergleicht der erwachsene Person seine Erfahrungen mit dem des Kindes und denkt das Kind leidet oder geniesst wie er es kennt. Aber das obengenannte Kind ist nichtmal auf seine physische Reaktionen bewusst und ist innerlich unberührt von Glück und Leid.

 

Deswegen wird an mehrer Stellen in der Bibel auf das Kind als Vorbild hingewiesen:

Quotiere:

Da sagt Jesus daß nur jene in das Himmelreich kommen werden, die verstanden hätten, wie Kinder zu werden (vgl. Mt 18, 3; Mk 10, 15; Lk 18, 17; Joh 3, 3). In seinen Worten wird das Kind zu einem sprechenden Bild für den Jünger, der berufen ist, dem göttlichen Lehrer mit der Aufnahmebereitschaft eines Kindes zu folgen: „Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte“ (Mt 18,4).

Ende der Quotation

 

Die genaue Menge an Anhaftung was wir für ein Objekt (d.h. ein organisches oder inorganisches Gegenstand,) haben, verwandelt sich in der selben Proportion zur Leid wenn wir diesen Objekt verlieren.

 

 Der Betller vergleicht sich mit dem König und denkt das der König sehr viel glücklicher als er selbst ist. Und genauso vergleicht sich der König mit dem Betller und denkt das der Bettler mehr Leid als er selbst empfindet. Das ist nur eine Ilusion das in unserem Verstand existiert und ist wegen usere Erziehung entstanden. Es ist eine Erziehungsangelegenheit das wir von Kleinauf durch unsere Umgebung, Eltern, Schuhle und später in der Universität und andere Erziehungsanstallten und Gesllschaft konditioniert wurden. Vieleicht scheint diese Tatasache keine frohe Botschaft zu sein denn die Menschen leben mit der Hoffnung auf eine bessers Morgen, aber es ist auch sehr befreiend, emanzipierend.  Wenn wir es tiefer verstehen werden wir zu einem neuen Mensch umgewandelt. Diese Illusion und unlogische Hoffnung das man mehr Genuss als Leid erreichen kann ist der eigentliche Grund warum es so viel Ungerechtigkeit auf dieser Erde herrscht. Diese Illusion ist auch der Grund warum die Meschen mit so viele sinnlose Aktivitäten beschäftigt sind die letzendlich zu der Vertnichtung der Menschheit führt wenn sie ihre Lebensart und Denkweise nicht ändern. Das folgende Beispiel von dem Mann der die Erde gräbt in der Hoffnung Wasser zu finden ist angebracht:

 

Ein Mann gräbt die Erde mit grosser Mühe und viel Schweiz um Wasser zu finden. Aber wenn er gleich am Anfang wüstte das unter dieser Erde die er gräbt kein Wasser gibt dannn würde er sicherlich nichr die Kraft finden um sinnlos die Erde auszugraben.  Ignoranz ist der Grund für die Hoffnung. Wenn man sich hundert prozentig über etwas Sicher ist, dann hat Hoffnung keinen Sinn mehr. Hoffnung ist sinnvoll  nur wenn man mann in Ungewissheit ist. Hier in diesem  Beispiel bezieht sich die Mühe die Erde zu graben zu der Mühe die Genüsse dieser Erde zu erlangen. Die Gewissheit das unter der Erde kein Wasser ist bezieht sich auf das Verstehen das Genuss und Leid in der selben proportion erfahren wird. Nicht die Kraft zu haben die Erde auszugraben wo kein Wasser ist bezieht sich auf die Vermeidung  sich mit sinnlose Aktivitäten zu beschäftigen in der Hoffnung Genuss in grösserer Proportion als Leid zu gewinnen.

 

Wir versuchen die  Philosophy des universalen Parallelismus so einfach wie möglich darzustellen. Hier diskutieren wir hauptsächlich Konzepte die wir als "selbstverständliche Wahrheiten" kennen und die man uns seit unsere Kindheit lehrte - von unsrere Eltern, Schule, später in der Universität, und die Umwelt in allgemeinem. Da wir nun diese selbstverständliche Wahrheiten, als Konzepte  oder Wahrheiten  die auf  "gesunden Menschenverstand"  ruhen akzeptiert haben, basieren wir all unsere Argumentationen und Schlussvolgerungen auf diese sogenannte  "selbstverständliche Wahrheiten" ohne es jemals  genauer  untersucht zu haben. Das Ziel unsere Diskussion hier ist auf eine logische und intelektuelle Weise zu beweisen das "Positiv" genau das selbe wie "Negativ" ist, und das ihre scheinbare Dualität und Unterschiedlichkeit  nur in unsere Vorstellung und Verstand  und nicht in der "Wahrheit"  existieren.

 

    Indem wir beweisen das diese zwei  scheinbar widersprüchliche Aussagen Wahr sind und keine Widersprüchlichkeit haben, dann können wir aufgrund dieser Wahrheit weitere Rückschlüsse ziehen und Resultate erhalten welche vom philosophischen und intellektuellen Gesichtspunkt unumstritten sind, und in allen Bereichen des Denkens wie Wissenschaft, Philosphy, Religion, usw. weitreichende Konsequenzen haben. Unsere Ansichten von diese Begriffe existieren nur in unsere Verstand und sind das Ergebniss unsere relative Wahrnehmung der Umgebung  die mittels unserer sehr  begrenzten Sinneswahrnehmungen  wahrgenommen werden und durch unseren Verstand und Intellekt (analog zur Computer CPU) interpretiert werden ...

 

                                  

klicken sie hier für den vollen Text  Die Philosophy des universalen Parallelismus  (in English)