
Die theoretische und
potentielle Fähigkeit der Materie
für unendliche Expansion und Kontraktion.
Siamak Zandpour
Das unten gegebene einfache Modell kann Ihnen helfen, zu Verstehen, daß unser
endloses Universum die theoretische und potenzielle Fähigkeit und Kapazität hat,
unendlich Kompressionsfähig zu sein. Mit anderen Worten es hat die Kapazität,
bis zu einem mikroskopischen Punkt Kompressionsfähig zu sein.
Wie ist das möglich?
Dieses ist möglich, weil der kleinste unteilbare Partikel nicht im Universum
existiert. Es gibt immer Partikeln die kleiner sind. Wenn diese Antwort Ihnen
nicht sofort sinnvoll ist, geben wir hier weitere Erklärungen.
Alle Partikel die das Universum bilden, sind selbst unendlich teilbar. Ein
letztendliches unteilbares Partikel ist in unserem Universum nicht vorhanden.
Jedes Partikel ist in sich selbst ein Konglomerat von andere kleinere Partikeln
die selbst wieder Konglomerate von kleinere Partikeln sind.
Die unten gegebene Abbildung (Beispielpartikel)
mit seine fraktale Natur zeigt eine vergrösserte Ansicht eines imaginären
Partikels das aus vier sub-Partikeln A1, B1, C1 und D1 besteht. Wenn sie diese 4
sub-Partikeln von der ferne betrachten, erscheinen sie zu unseren Augen als ein
einziges Partikel oder Punkt. Hier teilten wir dieses Beispielpartikel in vier
sub-Partikel nur als ein ein Beispiel, um sein Verständnis zu erleichtern. Wir
könnten jede mögliche andere Einteilung verwendet haben. Einer dieser 4 sub-Partikeln
d.h. B1 wird in einer noch grösseren Dimension bildlich dargestellt um seine
fraktale Natur hervorzuheben, und um zu zeigen, daß jeder dieser 4 sub-Partikeln
selbst eine Konglomerat von kleinere Partikeln sind, die selbst wieder
Konglomerate von sogar noch kleinere Partikeln sind und so weiter - Unbegrenzt
bis in die Unendlichkeit. In diesem Modell wird diese Eigenschaft bis zu vier
Niveaus veranschaulicht, obgleich theoretisch sie endlose Niveaus hat.
Jetzt mit der oben genannten Erklärung lassen sie uns das Thema der endlosen
Kompressions Fähigkeit der Materie betrachten. Mit unserem Modell versuchen wir,
zu sehen, wie weit wir diese 4 sub-Partikel A1, B1, C1 und D1 die auf diesem 20
qcm (quadratizentimeter) Raum vorhanden sind, zusammendrücken können. Indem sie
diese vier 5 qcm sub-Partikeln zusammendrücken, passen sie genau in die 10 qcm
Raum, der mit A2, B2, C2 und D2 gekenzeichnet ist. Das nennen wir die erste
Niveaukompression. In Anbetracht dessen, das jeder dieser vier sub-Partikeln
selbst Kompressionfähig sind können wir auf die gleiche Weise wie in der ersten
Niveaukompression gezeigt wurde die gleiche Prossedur wiederholen. Nun passen
sie in die 5 qcm Raum A3, B3, C3 und D3. Dieses nennen wir die zweite Niveau
kompression. Wir wiederholen die oben genannte Kompressionsprossedur wieder, die
sie dann in die 2.5 qcm Raum A4, B4, C4 und D4 passen läßt. Dies nennen wir die
dritte Niveaukompression. Auf diese Weise kann diese Kompression bis zu endlosen
Niveaus wiederholt werden. Dieses liegt an der Tatsache, daß die kleinste
unteilbare Partikel im Universum nicht vorhanden ist. Weil es immer einen
kleineren Partikel gibt, besteht niemals eine Situation, in der die Partikeln
sich physisch berühren können und weitere Kompression unmöglich machen. Deshalb
kann die Kompression bis in die Unendlichkeit fortgesetzt werden. Das gleiche
gilt für die endlose Expansion. Mit anderen Worten, es gibt keinen Anfang und
kein Ende.
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Die Reise des endlosen Kontraktion (Slideshow)
Der unten angegebene Slideshow ist eine Bemühung, endlose Expansion und Kontraktion bildlisch zu zeigen. Es zeigt die Kontraktion des Raumes, von 10 Million Lichtjahren oder von 10 +23 meter bis 10 -16 meter oder 100 attometers. Weil dieser Slideshow in einer endlosen Schleife ist, ist es durchaus nah an Wirklichkeit. Mit anderen Worten, wenn der Slideshow auf dem subatomic Niveau von 10 -16 Meter zu Ende geht und dann wieder bei 10 Million Lichtjahren sich wiederholt, stellen wir uns nur vor das es eine Fortsetzung des subatomic Niveaus ist, d.h. 10 -16 , 10 -17 , 10 -18 , . . . 10 -∞ Metern.
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The credit for the pictures of this slide show go to http://micro.magnet.fsu.edu/primer/java/scienceopticsu/powersof10/
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Siamak Zandpour
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